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Haushaltsgegenstände

Wenn sich Ehe­part­ner tren­nen, müs­sen die gemein­sa­men Haus­halts­ge­gen­stän­de auf­ge­teilt wer­den. Gera­de nach einer län­ge­ren Ehe kann dies zu Pro­ble­men und Strei­tig­kei­ten füh­ren, da die wäh­rend der Ehe gekauf­ten Gegen­stän­de sowohl einen erheb­li­chen mate­ri­el­len als auch einen gewis­sen ideel­len Wert haben. Meis­tens ist zudem nicht genug Geld vor­han­den, um sämt­li­che benö­tig­ten Haus­halts­ge­gen­stän­de erneut zu erwer­ben.

Die Haus­halts­ge­gen­stän­de betref­fen alle Gegen­stän­de, die nach der ehe­li­chen Lebens­füh­rung übli­cher­wei­se in der Fami­lie oder im Haus­halt ver­wen­det wur­den. Aus­ge­nom­men sind Gegen­stän­de, die allein dem per­sön­li­chen Gebrauch oder dem Beruf eines Ehe­gat­ten dien­ten bzw. ledig­lich als Kapi­tal­an­la­ge ange­schafft wur­den. Uner­heb­lich ist hin­ge­gen, wer den Gegen­stand gekauft und bezahlt hat.

Tipp: Es emp­fiehlt sich bereits beim Aus­zug aus der ehe­li­chen Woh­nung den Haus­rat ein­ver­nehm­lich zu tei­len. Hier­zu soll­ten in einem ers­ten Schritt zunächst alle Gegen­stän­de schrift­lich auf­ge­nom­men wer­den. Anhand der Doku­men­ta­ti­on soll­te im Anschluss der Ver­such einer güt­li­chen Eini­gung unter­nom­men wer­den. Hier­bei soll­ten auch die Inter­es­sen der even­tu­ell vor­han­de­nen Kin­der gewür­digt wer­den.

Soll­te eine Eini­gung hin­sicht­lich der Ver­tei­lung nicht zustan­de kom­men, besteht zudem die Mög­lich­keit, eine gericht­li­che Ent­schei­dung her­bei­zu­füh­ren. Neh­men Sie Kon­takt auf, Rechts­an­walt Mar­kert unter­stützt Sie ger­ne bei der außer­ge­richt­li­chen und gericht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung der Haus­halts­ge­gen­stän­de.

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