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Mietrecht

Miet­recht­li­che Schwie­rig­kei­ten sind für Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer oft­mals gra­vie­rend, da die­se die kal­ku­lier­te Ren­di­te des Miet­ob­jekts gefähr­den. Für Mie­ter erge­ben sich oft exis­ten­zi­el­le Kon­se­quen­zen.

Das deut­sche Miet­recht ist sehr kom­plex und umfasst zahl­rei­che Rege­lun­gen und Vor­schrif­ten, die für bei­de Sei­ten – Mie­ter und Ver­mie­ter – häu­fig schwer zu durch­schau­en sind.

Es kön­nen sich vie­le Pro­ble­me bei einer Miet­rechts­strei­tig­keit erge­ben, wie z. B. Kün­di­gungs­fris­ten, Miet­ver­trags­klau­seln, Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren, Pro­ble­ma­ti­ken der Staf­fel­mie­te oder Index­mie­te sowie Scha­dens­er­satz­an­sprü­che. Fer­ner ist die Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung ein häu­fi­ges Streit­the­ma. Am Ende des Miet­ver­hält­nis­ses gibt es zudem lei­der oft Aus­ein­an­der­set­zun­gen wegen der Miet­kau­ti­on.

Tipp: Es ist für Sie von enor­mer Bedeu­tung zu wis­sen, wel­che Rech­te Ihnen zuste­hen! Neh­men Sie daher Kon­takt zu Rechts­an­walt Spahn auf und infor­mie­ren Sie sich, bevor Sie Ihren Ver­mie­ter ver­kla­gen oder Sie als Ver­mie­ter gegen den ehe­ma­li­gen Mie­ter vor­ge­hen. Die Erfah­rung zeigt, dass gera­de in miet­recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen vor­ei­lig agiert wird.

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