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Scheidungsfolgen-
vereinbarung

Die Schei­dungs­fol­gen­ver­ein­ba­rung ist ein spe­zi­el­ler Ehe­ver­trag, der abge­schlos­sen wird, wenn die Ehe gefähr­det ist und die Ehe­gat­ten eine Tren­nung für mög­lich hal­ten, oder auch, wenn die Ehe­leu­te sich bereits getrennt haben und eine Ehe­schei­dung beab­sich­ti­gen. Sofern sich die Ehe­part­ner einig sind, kön­nen Fol­ge­sa­chen (z. B. nach­ehe­li­cher Unter­halt, Zuge­winn­aus­gleich, Aus­ein­an­der­set­zung einer Immo­bi­lie und Ver­sor­gungs­aus­gleich) gere­gelt wer­den. Hier­durch wird das Schei­dungs­ver­fah­ren erheb­lich ver­ein­facht und eine ggf. lang­jäh­ri­ge gericht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung ver­mie­den, die erfah­rungs­ge­mäß beson­ders belas­tend für die Betei­lig­ten ist.

Rechts­an­walt Mar­kert unter­stützt Sie dabei, eine geeig­ne­te Lösung zu fin­den. Denn beim Abschluss einer Schei­dungs­fol­gen­ver­ein­ba­rung geht es meis­tens um die Rege­lung finan­zi­ell bedeut­sa­mer Ange­le­gen­hei­ten. Die getrof­fe­ne Ver­ein­ba­rung kann ent­we­der im Schei­dungs­ter­min vor dem Fami­li­en­ge­richt pro­to­kol­liert wer­den, sofern bei­de Ehe­part­ner anwalt­lich ver­tre­ten sind, oder durch einen Notar beur­kun­det wer­den.

Wei­ter­hin steht Ihnen Rechts­an­walt Mar­kert bei der Durch­set­zung von Ansprü­chen aus Schei­dungs­fol­gen­ver­ein­ba­run­gen zur Ver­fü­gung, wenn der ande­re Ver­trags­teil sich wei­gert, die­se zu erfül­len.

Schließ­lich unter­stützt er Sie eben­so bei der Anfech­tung einer bereits abge­schlos­se­nen Schei­dungs­fol­gen­ver­ein­ba­rung, da es dies­be­züg­lich kei­ne gren­zen­lo­se Ver­trags­frei­heit gibt. Unwirk­sam sind daher Ver­ein­ba­run­gen, die einen Ehe­gat­ten unzu­mut­bar benach­tei­li­gen.

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