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Kosten

Nie­mand ist davor gefeit in Situa­tio­nen zu kom­men, in der recht­li­che Bera­tung not­wen­dig ist, um die wirk­sa­me Durch­set­zung des eige­nen Rechts sicher­zu­stel­len. Denn ins­be­son­de­re die Ver­wick­lung in einen Ver­kehrs­un­fall, Strei­tig­kei­ten mit dem Arbeit­ge­ber oder Part­ner sind Teil des all­ge­mei­nen Lebens­ri­si­kos. Für die Betrof­fe­nen stellt sich dann die Fra­ge: Was kos­tet die Tätig­keit eines Rechts­an­wal­tes?

Grundlegende Informationen

Rechts­an­wäl­te kön­nen ihre Hono­ra­re nicht nach Belie­ben ver­an­schla­gen. Grund­sätz­lich unter­lie­gen Rechts­an­wäl­te den gesetz­li­chen Rege­lun­gen des Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­set­zes (RVG). Danach ist im All­ge­mei­nen der Gebüh­ren­streit­wert ent­schei­dend. Der Gebüh­ren­streit­wert wird dabei nach dem Wert des Gegen­stan­des der anwalt­li­chen Tätig­keit bestimmt (Gegen­stands­wert). Gegen­stand der anwalt­li­chen Tätig­keit ist das Recht oder das Rechts­ver­hält­nis, auf das sich die Tätig­keit des Rechts­an­wal­tes bezieht. Der Wert wird also durch den Auf­trag des Man­dan­ten selbst bestimmt. Von die­sen gesetz­li­chen Gebüh­ren kann nur auf­grund einer vor­her­ge­hen­den, schrift­lich abge­fass­ten Hono­rar­ver­ein­ba­rung abge­wi­chen wer­den.

In außer­ge­richt­li­chen Ange­le­gen­hei­ten kön­nen dar­über hin­aus Pau­schal­ver­gü­tun­gen oder Zeitho­no­ra­re ver­ein­bart wer­den. Für Unter­neh­men bie­ten wir zudem Bera­ter­ver­trä­ge mit einem monat­li­chen Pau­schal­ho­no­rar an, wel­ches die gesam­te, nicht pro­zes­sua­le Tätig­keit umfasst.

Nicht erfasst von den gesetz­li­chen Rege­lun­gen sind hin­ge­gen die Kos­ten für die Bera­tung. Die­se Kos­ten sol­len zwi­schen dem Anwalt und dem Man­dan­ten indi­vi­du­ell ver­ein­bart wer­den. Dies­be­züg­lich kön­nen Sie uns ger­ne unver­bind­lich und ver­trau­ens­voll anspre­chen. Wir wer­den Ihre wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se in Rela­ti­on zur Bedeu­tung Ihres Anlie­gens ange­mes­sen berück­sich­ti­gen und Ihnen einen Über­blick über die Kos­ten geben, die in Ihrem kon­kre­ten Fall auf Sie zukom­men kön­nen.

Soll­te eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung bestehen, so klä­ren wir ger­ne für Sie ab, ob die­se die anfal­len­den Kos­ten trägt und holen eine sog. Deckungs­zu­sa­ge ein.

Außer­dem besteht die Mög­lich­keit, staat­li­che Unter­stüt­zung in Form von Beratungs‑, Ver­fah­rens- bzw. Pro­zess­kos­ten­hil­fe zu bean­tra­gen. Hier­bei ste­hen wir Ihnen natür­lich mit Rat und Tat zur Sei­te.

Grund­sätz­lich muss der Geg­ner die Anwalts­kos­ten im Erfolgs­fall über­neh­men. Anders ist dies hin­ge­gen im Arbeits­recht in der 1. Instanz. Hier trägt jede Par­tei, unab­hän­gig vom Aus­gang des Pro­zes­ses, die eige­nen Anwalts­kos­ten. Soll­te die Rechts­schutz­ver­si­che­rung die Deckungs­zu­sa­ge erteilt haben, wür­den die Kos­ten selbst­ver­ständ­lich von die­ser über­nom­men wer­den. Zudem kann auch dort Pro­zess­kos­ten­hil­fe gewährt wer­den.

Kostentransparenz ist uns wichtig

Auch wenn eine cent­ge­naue Pro­gno­se des wirt­schaft­li­chen Risi­kos nicht immer mög­lich ist, erör­tern wir im Vor­feld Kos­ten aus­lö­sen­de Maß­nah­men mit Ihnen, damit Sie nach Been­di­gung der Rechts­strei­tig­keit kein böses Erwa­chen erle­ben. Dabei ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung, wel­che Tätig­keit vor dem Hin­ter­grund einer wirt­schaft­li­chen Betrach­tungs­wei­se not­wen­dig ist, um Ihr ver­folg­tes Ziel zu errei­chen. Soll­ten Sie hier­zu Fra­gen haben, scheu­en Sie sich daher bit­te nicht, uns auf die Ihnen ent­ste­hen­den Kos­ten anzu­spre­chen.

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